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Tag 20

Die Zeitreise durch 20 Jahre geht heute zu Ende. Ich hoffe Euch hat es etwas Spaß gemacht mit uns in der Vergangenheit zu schwelgen und alte Stories und Anekdoten zu lesen. Heute möchte ich einen Ausblick wagen, auch wenn er sehr gewagt ist. Aber wie wir wissen stirbt die Hoffnung zuletzt. Natürlich liegt es heute auf der Hand einen Ausblick auf das bevorstehende Jubiläumsjahr zu starten – verbunden mit der, vielleicht auch etwas blauäugigen Hoffnung, dass wir die Veranstaltungen durchführen dürfen/können.

In diesem Sinne wünschen wir Euch ein frohes Osterfest weiterhin alles Gute und bleibt gesund!

Euer KISH TEAM

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Tag 19

Heute kommt der vorletzte Tag bei unserer Reise durch 20 Jahre KISH. Viele tolle Momente mit einem unfassbaren Team, grandiosen Zuschauern und tollen Künstlern wollen wir euch heute nicht vorenthalten. Besonders der irrsinnige Einsatz bei den Open Airs, die vielen tausend Stunden freiwillige und ehrenamtliche Arbeit, die vielen kreativen Ideen und das wirklich immer harmonische Miteinander ist es, was dieses KISH und sein Team ausmacht. Dafür ein ganz herzliches Danke für alles an ALLE!!!

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Tag 18

Heute, passend am Karfreitag, kommen wir zum traurigsten Kapitel unserer Geschichte. Viele tolle Musiker und Künstler waren bei uns auf der KISH Bühne. Einige davon sind leider, oft schon viel zu früh, von der großen Bühne des Lebens gegangen. Besonders hart traf uns 2018 der Tod von Roy Key Creo. Und der unvergessene Mike Kuhn – einer der besten Keyboarder den die fränkische Szene zu bieten hatte. Besonders schmerzhaft war jedoch der Tod unseres geliebten Freundes und KISH Aktivisten Eugen Reisinger. Er brachte mit seinem coolen und trockenen Humor alle immer zum Lachen. Ein langer Leidensweg ging für ihn los, der im Sommer 2015 im Hospiz Nürnberg endete.

DANKE EUGEN – FÜR ALLES!!!

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Tag 17

Langsam kommen wir zum Ende unserer 20 jährigen Reise durch die KISH Geschichte. Heute kommen die Helden und kleinen Stars aus den eigenen Reihen dran. Vorne dran unser Retter in größter Not – David Hutzler im Feb. 2014 rettet er den ausverkauften Gig von Paul Rose, dessen Schlagzeuger kurzfristig erkrankte. Dann gibts da auch noch die Franggn Mafia die ihre Wurzeln im KISH hat, dort ihre erste öffentliche Probe und den ersten öffentlichen Gig spielte.

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Tag 16

Auch das ist das KISH – Benefizveranstaltungen durchführen, unkompliziert helfen wo es nötig ist. Integration von Behinderten und sozial Benachteiligten. So konnten schon viele Tausend Euro gesammelt und gespendet werden: nach dem großen Tsunami wurden 4 Häuser in Sri Lanka gebaut, mehrere Häuser nach Erdbebenkatastrophen auf den Philippinen errichtet. Danke an alle Helfer, Spender und Bands – das ist keine Selbstverständlichkeit!

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Tag 15

Nicht nur große Comedians mit großem Bekanntheitsgrad standen im KISH auf der Bühne. Auch Musiker, deren Bekanntheitsgrad weiter über die Grenzen des Landes reicht. So waren Bands bei uns zu Gast, die auch schon mal ihren größten Bekanntheitsgrad hinter sich hatten (Anne Haigis, Thijs van Leer von Focus), jedoch auch Bands die danach richtig durchstarteten wie Claudia Koreck, Django 3000 oder Jost Nickel – mittlerweile Deutschlands bester Schlagzeuger.

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Tag 14

Wir schreiben das Jahr 2013. Das alte KiSH ist schon seit April 2012 geschlossen. Dann kam Josef Bauer – 1. Vorstand vom Henger SV auf uns zu und hat uns den alten Jugendraum angeboten. Und so wurde von Februar bis Anfang September 2013 jedes Wochenende das neue KISH von vielen fleißigen Helfern umgebaut und zum Leben erweckt. JEDES Wochenende waren 5–8 aktive Helfer auf der Baustelle und zauberten mit vereinten Kräften, viel Herzblut und jeder Menge Spaß aus dem alten Raum unser neues Wohnzimmer.

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Tag 13

Comedians, Kabarettisten und alle, die uns zum Lachen brachten sind heute das Thema. Neben Monika Gruber und Michl Müller waren da noch viel mehr: Michael Altinger, Wolfgang Krebs, Christine Eixenberger, Stefan Zinner, Helmut Binser, Das Eich, Da Huawa, da Meier und I, Der Telök, TBC oder Chris Böttcher. Letzterer hatte seinen Wiesnhit „10 Meter geh" bei uns zum 1. Mal vorgeführt.

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Tag 12

Am Tag 12 möchten wir die vielen Open Airs nicht vergessen. Mittlerweile sind es 18 an Zahl und jedes schrieb seine ganz eigene Story. Da mußten wir z.B. 2002 wegen eines Wolkenbruchs kurzerhand die Sause im Freien abbrechen. Anstatt dass die Leute heim gingen, packten alle mit an, trugen die ganzen Klamotten ins KISH und drinnen tobte dann mit Mashed Potatoes noch derartig der Bär, dass das Wasser von der Decke tropfte.

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Tag 11

Heute wollen wir einige der unzähligen regionalen Bands erwähnen, die sich auf der KISH Bühne tummelten. Gerne erinnern wir uns z.B. an „Mondsteins Erben" mit Tommy Gründer die bis heute als einzige Band einen extra Song auf das KISH komponierten: „KISH FEVER". Kaum eine Szene hat eine so überaus große Vielfalt an tollen Musikern. Wir bekommen jährlich mindestens 500 ernstzunehmende Bewerbungen rein und es ist immer wieder eine große Gratwanderung beim Booking.

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Tag 10

Heute mal die erste Band in eigener Sache – Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die erste KISH House Band gründen würde. Zuerst noch als KISH House Bluesband am Start hatten wir mehr und mehr den Blues abgelegt und sind dann rockiger geworden. Jedoch hatte auch die Bluesband ihren Charme, da wir mit 2 Drums am Start waren. Und es gab nichts schöneres als mit seinem Sohn gemeinsam in einer Band zu spielen.

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Tag 9

Wir schreiben das Jahr 2006 – eine junge aufstrebende Kabarettistin mit einer „Goschn" die man in der Form vorher noch nicht hörte kommt ins KISH: Monika Gruber – ja genau – die Gruaberi!!! Gerade rechtzeitig vor ihrem großen Durchbruch stand sie bei uns noch auf der Kleinkunstbühne. In bester Erinnerung blieb ihr Spruch: „Ja mei Andy, wer woas was in fümf Joahr is – vielleicht binni dann froh wannsd mi nu nimmsd!" Diese Bescheidenheit hat sie sich bis heute erhalten.

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Nachschlag

Heute gibt es noch einen Nachschlag. Wir schreiben den 29.01.2005 – KISH KIDS DAY. Unsere Mädels – Tamara u. Milena Nauhardt und Lisa Hutzler – damals 10–12 Jahre alt, veranstalten einen kompletten Nachmittag für Kinder mit Spielen, Spaß und viel Musik. Unglaublich, was die drei in dem zarten Alter auf den Weg brachten. Sie hatten sich selbst alles ausgedacht, Instrumente gebastelt, Lieder einstudiert und noch vieles mehr! Unser höchster Respekt!

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Tag 8

Ohne dem fantastischen Team wäre das ganze KISH nie da, wo es heute steht. Zigtausend freiwillige ehrenamtliche Stunden, viel Schweiß, viel gute Laune und ein unglaublicher Zusammenhalt – das ist es, was das KISH ausmacht. Mit großer Dankbarkeit, Ehrfurcht und Demut verneige ich mich vor diesem sensationellen Haufen!!!

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Tag 7

Heute Tag 7 beim 20 Jahres Rückblick. Na und???!!! Genau so hieß 2003 das gleichnamige Konzert vorgetragen von und für Behinderte und Nichtbehinderte Menschen aus 4 Einrichtungen. Es war eine unfassbare Stimmung im KISH. Nicht vergessen zu erwähnen möchte ich, dass die Männer vom Wurzhof immer noch regelmäßig bei fast allen Konzerten als Gast bei uns im KISH sind. Das nennt man gelebte Inklusion ohne großes Schnickschnack!

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Tag 6

Wer hätte 2002 daran gedacht, dass Michl Müller heute reihenweise alle Hallen füllt? Damals spielte er beim ersten Auftritt gerade mal vor 30 Zuschauern, beim 2. Mal waren es schon 60. 7x war er in Postbauer-Heng zwischen 2002 und 2014. Wieder ein Beweis dafür, dass die Kleinkunstbühnen nach wie vor die Geburtsstätten der großen Kabarettisten, Comedians und Künstler von morgen sind!

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Tag 5

In den ersten Jahren wurde noch sehr viel getanzt und es fanden entsprechende Themenabende statt. So hatten wir orientalischen Bauchtanz genauso im Programm wie Salsa Abende oder lateinamerikanische Shows.

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Tag 4

Es ist Ostermontag 2001 und der erste große Traum geht in Erfüllung – ROB TOGNONI kommt ins KISH nach Postbauer-Heng. Er wurde sogar Vereinsmitglied, hält bis heute den Besucherrekord und begeistert nach 20 Jahren immer noch die Massen! Meinem Sohnemann erfüllte er mit 15 Jahren den größten Wunsch – er durfte ihn am Schlagzeug bei einem Song begleiten – ein unvergesslicher Moment!

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Tag 3

Im Februar 2001 veranstalteten wir ein Schwarzlichttheater und Pantomimeprogramm mit gehörlosen Bewohnern der Laienspielgruppe aus dem Gehörlosenheim Zell und dem Postbauer-Henger Pantomimen Gerald Arp. Ein beeindruckender Nachmittag/Abend für alle gehörlosen und hörenden Zuschauer. Das war damals schon gelebte Inklusion – ohne gesetzliche Vorgaben und Richtlinien – einfach machen…

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Tag 2

Juke & The Blue Joint aus der Pfalz spielten als erste international agierende Band im KISH am 06.10.2000. Der junge Mann am Schlagzeug war David Hutzler mit nicht mal 9 Jahren – Das war der Punkt, wo er von den Drums angefixt war und seit dem nicht mehr davon los kam.

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Tag 1

20 Jahre KISH – wir wollten feiern bis sich die Balken biegen – und jetzt das – CORONA – Ausgangsbeschränkung! Wir wollen aber dafür mit Euch in einer Bilderserie in den nächsten Tagen die letzten 20 Jahre Revue passieren lassen.

Los geht es mit dem Eröffnungskonzert am 22.09.2000 mit der Band exBLUESiv und unserem leider verstorbenen Altbürgermeister Hans Bradl, der bei der Eröffnung mit der Bluesharp „Muß I denn zum Städtele hinaus" spielte!

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